Lobby eröffnen
Lobby eröffnen
Wenn du die Runde organisierst, eröffnest du eine eigene Lobby:
- WĂ€hl auf der Startseite ein Spiel aus.
- Du wirst zum Eröffnen einer Lobby gefĂŒhrt. Hier kannst du ein paar Einstellungen festlegen (siehe unten).
- Du bekommst einen Code und einen Link. Beides kannst du an deine Mitspieler weitergeben â ĂŒber Chat, Messenger, wie auch immer. Am Handy stehen beide hinter đ„ neben der Zahl der PlĂ€tze; solange noch Mitspieler fehlen, öffnest du sie auch ĂŒber đ Einladen unten.
Als Host entscheidest du auĂerdem, wann das Spiel losgeht. Erst wenn du startest, beginnt die Runde.
Ăffentlich oder privat?
Beim Eröffnen kannst du wÀhlen, ob deine Lobby privat oder öffentlich ist:
- Privat (Standard): Nur wer den Code oder Link hat, kommt rein.
- Ăffentlich: Deine Lobby taucht in der öffentlichen Liste auf, und Fremde können beitreten.
Was der Host einstellen kann
Je nach Spiel gibt es unterschiedliche Stellschrauben, zum Beispiel:
- Wie viele Spieler mitmachen dĂŒrfen (mit Konto bis zu zehn, als Gast bis zu vier â je nach Spiel kann das Maximum niedriger liegen; mindestens sind es meist zwei, bei Schattenspiel und Boomtown drei, beim Doppelkopf vier).
- Beim Schattenspiel: wie viele Runden gespielt werden und wie viel Zeit man fĂŒr Hinweise und die Abstimmung hat.
- Bei Hangman und Tabu: wie viele Wörter gespielt werden und wie viel Zeit pro Wort bleibt.
- Bei Schattenspiel, Hangman und Tabu (sofern freigeschaltet): statt der vorgegebenen Kategorien eine eigene Wörterliste â eigene Kategorien mit eigenen Begriffen, ein Begriff pro Zeile. Jedes der drei Spiele hat seine eigene Liste (âDeine Wörter fĂŒr Tabuâ); der Dialog zeigt die Liste des Spiels, das in der Lobby eingestellt ist, und wechselt mit ihm. Eine Liste von frĂŒher ist der Ausgangspunkt fĂŒr alle drei. Mit Konto bleiben die Listen gespeichert und sind beim nĂ€chsten Mal schon da; die gezeigte Liste kannst du als Datei exportieren und wieder importieren, auch zum Weitergeben. Als Gast gilt sie nur fĂŒr die aktuelle Lobby. Eine Partie mit eigenen Wörtern lĂ€uft ohne Wertung: keine Statistik, keine Erfolge, kein Platz in der Bestenliste. In deinem Verlauf steht dann âEigene Wörter · ohne Wertungâ, und die Mitspieler sehen es hinter dem Zahnrad in der Zeile âEigene Wörterâ.
- Beim Musikquiz: wie viele Lieder gespielt werden, wie lang die Ausschnitte sind, und ob nach Titel oder Interpret gefragt wird.
- Beim Wissensquiz: Kategorien und Schwierigkeit, wie viele Fragen gespielt werden und wie viel Zeit pro Frage bleibt.
- Bei Memory: wie groà das Spielfeld ist (mehr Karten = lÀnger und kniffliger).
- Bei Seeschlacht: welche Spielart (Flottenduell, Geteilte See oder Raumschlacht), wie groĂ die Flotte ist und ob in Teams gespielt wird â zufĂ€llig ausgelost oder von den Spielern in der Lobby gewĂ€hlt. Bei der Raumschlacht stellt der Host statt der Flotte das Startgeld ein (500, 600, 800 oder 1000) und die Salve ab drei Spielern: âPro Gegnerâ mit 1â3 SchĂŒssen auf jeden Gegner (Standard 2) oder âEin Zielâ mit 2â4 SchĂŒssen auf einen.
- Beim Texas Hold'em: mit wie vielen Chips alle starten und wie schnell die Blinds steigen â mit drei Tempo-Vorlagen von gemĂŒtlich bis flott.
- Beim Schnellschuss: drei Hausregeln zum Umschalten â Stapeln von +2/+4-Karten, Legezwang, und ob eine gezogene Karte sofort gespielt wird.
- Bei Mahjong: wie viele Runden gespielt werden (eine, drei oder fĂŒnf â ab drei wechselt das Brett-Layout jede Runde automatisch), welches Brett-Layout bei einer Einzelrunde gilt (Schildkröte, Pyramide, Drache, Festung oder Spinne) und das Zeitlimit pro Runde (3â20 Minuten, Standard 15).
- Bei Boomtown: das Siegpunkt-Ziel (8, 10 oder 12 â kĂŒrzere oder lĂ€ngere Partie).
- Bei der Klapperschlange: den Zaun â durchlĂ€ssig (Standard) oder tödlich â und im Rennen die Rennart: klassisch oder mit Störungen (Standard, Giftmaus).
- Bei Frachtgut im Rennen die Rennart: klassisch oder mit Ballast und Dynamit (Standard).
- Beim RausschmeiĂer: zwei Hausregeln zum Umschalten â ob bei einer Sechs zuerst das Haus freigerĂ€umt werden muss und ob ein möglicher Rauswurf Pflicht ist.
- Bei Skat und Doppelkopf: wie lang eine Partie ist (ein Spiel, eine Zahl Runden oder bis zu einem Punktziel) und die Regeln des Tischs â eine Vorauswahl oder einzelne Hausregeln.
- Bei Durak: fĂŒnf Regeln des Tischs â Spielart (Zuwerfen oder Schieben), wer mitwerfen darf, das Kartenblatt (24, 36 oder 52 Karten), ob der erste Angriff höchstens 5 Karten hat und ob der niedrigste Trumpf getauscht werden darf.
- Ultimate TicTacToe kommt ohne besondere Einstellungen aus â dort gelten feste Regeln.
- Ob GĂ€ste mitspielen dĂŒrfen.
Du musst dich darum nicht kĂŒmmern â es sind sinnvolle Standardwerte voreingestellt. Die Einstellungen sind nur da, wenn du etwas anpassen möchtest.
In Karten- und Brettspielen mit ZĂŒgen gibt es eine gemeinsame Zugzeit (aus, 30, 60 oder 90 Sekunden). LĂ€uft sie ab, spielt der Tisch an den Kartentischen den vorsichtigsten Zug fĂŒr dich; im Brettduell kann der Gegner dann den Sieg beanspruchen. Schach spielt stattdessen mit seiner eigenen Uhr, Bonanza mit seiner eigenen Zugzeit. Wer ein Spiel zu zweit verlĂ€sst, gibt es damit auf â der andere gewinnt mit Wertung; an gröĂeren Tischen lĂ€uft das Spiel je nach Spiel ohne ihn weiter oder endet gewertet.